Dosiertechniken

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Dosiertechniken

Dosiergeräte an der Topfmaschine bieten den Vorteil, das N:K-Verhältnis, die Dosierung als auch die Wirkungsdauer der Osmocote-Dauerdünger gezielt den Bedürfnissen der jeweiligen Kultur anpassen zu können. Die besonders gleichmäßige und homogene Produktqualität von Osmocote Exact sichert eine exakte Dosierung und den störungsfreien Betrieb der Dosiergeräte.

Einsatzmöglichkeiten von Punktdosiergeräten

  1. Bohrlochdosierung:

Standardverfahren – Osmocote Exact fällt direkt ins Bohrloch.

  1. „side-dibbling“-Methode:

Die Methode „side-dibbling” ist eine Variante der zur Zeit eingesetzten Punktdosierung. Der Dünger wird hierbei nicht mehr direkt an die Wurzeln eingebracht, sondern neben dem Wurzelballen. Die „side-dibbling“-Methode eignet sich für sehr  empfindliche Kulturen wie Buxus, Skimmia oder Ericaceae. Es handelt sich um ein standardisiertes Dosiergerät. Mit etwas handwerklichem Geschick können dieser Dosierer und die dazugehörige Andruckplatte selbst hergestellt und an alle Topfmaschinen angepasst werden.

  1. Elevator-Methode:

Bei der Elevatordosierung fällt Osmocote Exact zusammen mit dem Substrat in den Topf. Das Pflanzloch wird anschließend gebohrt. Der Standarddosierer wird mit einem vorgefertigten Bausatz am Elevator montiert. Vorteil: Der Dünger liegt nicht auf einem Punkt, sondern in einer Schicht im Topf verteilt.

   

          Bohrlochdosierung                                  "side-dibbling"-Methode                                Elevator-Methode

Vorteile der Punktdosierung

 

              

Osmocote Exact ist ideal für die Punktdüngung geeignet:

Sicherer Start – dank hoher Umhüllungsqualität

Staubarm – störungsfreier Betrieb der Dosiergeräte

Enges Kornspektrum und rundes Korn – garantieren Topf für Topf eine exakte Dosierung