Professionelle Moos- und Unkrautbekämpfung

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Professionelle Moos- und Unkrautbekämpfung

Wer kennt das nicht: Die ersten wärmeren Tage sind da, und der Rasen ist nicht mehr so schön wie erwartet. Moos oder Unkräuter haben sich breit gemacht. Eine einfache Lösung, rasch wieder eine schöne und strapazierfähige Rasenfläche zu bekommen, bietet die Anwendung spezieller Rasendünger:

Landscaper Pro Weed Control 22-5-5 (+2,4D+Dicamba)

Die Wirkstoffe im Landscaper Pro Weed Control wirken nur auf zweikeimblättrige bzw. breitblättrige Beikräuter. Eine gute Wirkung wird gegen Gemeine Schafgarbe, Hirtentäschelkraut, Hornkraut, Vogelknöterich, Gänseblümchen, Wegerich-Arten, Kriechende Hahnenfußarten, Löwenzahn und Weißklee erzielt. Die beste Wirkung entfaltet Landscaper Pro Weed Control von Anfang Mai bis Mitte Juni. Da die Aufnahme der Wirkstoffe überwiegend über das Blatt geschieht, ist der ideale Anwendungszeitpunkt am Morgen, wenn das Gras noch taunass ist oder in den Abendstunden. Mindestens einen halben Tag nach der Ausbringung sollte nicht beregnet werden. Weed Control ist anwendungsfreundlich und düngt zusätzlich die Rasengräser, damit Lücken in der Rasenfläche schnell zuwachsen. Im Jahr der Ansaat sollte keine Anwendung erfolgen.

  • Auf feuchtem Rasen ausbringen
  • Einsetzbar von April bis August
  • Aufwandmenge: 20 g/m²
  • 1 Sack á 10 kg für 500 m²
  • Zugelassen für den Haus- und Kleingartenbereich und nach § 17

   

Landscaper Pro Moos Control 14-0-5+6Fe

Rasendünger mit Moosvernichter für mooshaltige Rasenflächen. Im Frühjahr zeigt sich häufig einst dichter Rasen von Moos durchsetzt. Rechtzeitiges Handeln mit Landscaper Pro Moos Control gibt Gras wieder eine Chance, sich zu entwickeln. Die Eisenkomponente lässt das Moos nach einer Woche absterben und die Düngerkomponente sorgt für rasches Nachwachsen der Gräser. Das abgestorbene Moos sollte anschließend entfernt werden. Mit dem Nachsäen eventueller kahler Flächen erst nach zwei Wochen beginnen.

  • Auf feuchtem Rasen ausbringen
  • Einsetzbar von März bis September
  • Aufwandmenge: 35 g/m² • 1 Sack á 15 kg für 420 m²
  • Zugelassen für den Haus- und Kleingartenbereich und nach § 17

  

Ursachenbekämpfung wichtig

Moos im Rasen kann verschiedene Ursachen haben. Oft sind die Wachstumsbedingungen nicht optimal. Hauptursachen sind ein zu niedriger pH-Wert, zu viel Schatten oder die falschen Gräser für den Standort.

Vertikutieren und Düngen – das Erfolgsrezept gegen Moos

Moos kann nur dauerhaft bekämpft werden, wenn Gräser gesund und gut ernährt sind. Regelmäßiges Vertikutieren zum Entfernen von abgestorbenem Moos und Filz bzw. Mährückständen ist eine wichtige Maßnahme.

Kalken beugt Moosbefall vor

Sollte ein zu saurer Boden die Ursache für den Moosbefall sein, ist eine Kalkung sinnvoll. Idealerweise sollte der pH-Wert vom Rasen zwischen 5,5 und 6,5 liegen. Nutzen Sie unser Boden-Analyse-Set für eine gründliche BodenAnalyse.

Schatten und Bodenverdichtungen fördern Moos

Unter Bäumen oder im Schatten dichter Hecken fühlt sich Moos wohl und breitet sich aus. Geeignete sog. Schattengräser können hier Abhilfe schaffen. Bodenverdichtungen z.B. bei lehmigen Böden führen zu Staunässe und dies wiederum zu Moosbefall. Sanden beim Anlegen von Rasenflächen oder nach dem Vertikutieren hilft, Moosbefall vorzubeugen. 

 

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