Solinure in Spargelkulturen

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Solinure in Spargelkulturen

Spargel ist mit ca. 22.000 ha Anbaufläche das am häufigsten angebaute Freilandgemüse in Deutschland. In Versuchen zeigte sich, dass mit der Bewässerungsdüngung (Fertigation) signifikant höhere Erträge erzielt werden.

In einer Dauerkultur, wie der Spargel eine ist, lohnt sich der Einbau und Einsatz einer Tröpfchenbewässerung. Hiermit ist eine optimale Wasserausnutzung gewährleistet. Der Einsatz von wasserlöslichen Nährsalzen zur Düngung trägt zur Ertragssteigerung und Optimierung bei. Es ist möglich jederzeit kulturangepasste Nährstoffmengen zu applizieren. Mit der bedarfsgerechten Bewässerung können somit Trockenperioden ohne Probleme überwunden werden.

Mit der Produktpalette Solinure bietet ICL Specialty Fertilizers vollwasserlösliche Nährsalze an. Diese stehen in verschiedenen, der Vegetationsperiode angepassten, N-P-K und Mg Volldüngeranalysen dem Anwender zur Verfügung. Mit kleinen, permanenten Düngegaben gibt es für die Pflanzen kein Überangebot an Nährstoffen. Somit ist der Ausnutzungsgrad deutlich besser und einer Auswaschung wird entgegengewirkt.

Mit der Neuordnung der Düngemittelverordnung und der konsequenten Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie, wird von der Politik in die gute fachliche Agrarpraxis eingegriffen. Die Umsetzung erfordert ein hohes Maß an Detailwissen. Umso wichtiger ist hier eine kompetente Beratung. Hierfür stehen Ihnen unsere Fachberater gerne zur Seite. Diese können Ihnen sowohl standardisierte als auch betriebsindividuelle Lösungen aufzeigen.

Gründe für die Fertigation mit Solinure:

  • signifikante Ertragssteigerung
  • Sicherung der Qualität und Quantität
  • Verwendung hochreiner, eigener Rohstoffe

Beispiel Fertigation

Die Empfehlung bezieht sich auf 22.000 Pflanzen/Hektar. Bitte beachten Sie spezielle Sortenempfehlungen und Pflanzdichten. Zur guten fachlichen Praxis gehört das Ziehen einer N-Min-Probe.

Pflanzjahr

2. Standjahr

3. Standjahr

4. Standjahr

 

Hinweis: Die Aufwandmengen sind in Kilogramm/Hektar/Woche angegeben.

Bitte beachten Sie die N-Min-Werte im Boden und korrigieren Sie ggf. die Aufwandmengen. Zur guten fachlichen Praxis gehört eine fundierte Wasseranalyse.