Wenn trockene Kulturführung wichtig ist: H2Gro

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Wenn trockene Kulturführung wichtig ist: H2Gro

H2Gro sichert eine perfekte Wiederbenetzung
Das Langzeitbenetzungsmittel H2Gro ermöglicht es Produzenten von Frühjahrsblühern, diese ohne Benetzungsschwierigkeiten trockener zu kultivieren. Eine sehr trockene Kulturführung ist eine Herausforderung hinsichtlich Wiederbenetzbarkeit in den Beständen. Einzelne Pflanzen nehmen Wasser nur noch mühsam auf, sodass wiederholte Gießvorgänge für eine ausreichende Durchfeuchtung notwendig sind. Insbesondere Randbereiche sind hiervon betroffen. Ein zeitraubendes, manuelles Ausgießen lässt sich oft nicht vermeiden. In der Folge werden Bestände ungleichmäßiger und verursachen zusätzliche Kosten bis hin zu ergänzenden Sortierarbeiten während des Vermarktungsprozesses.

Gute Wirkung bei unterschiedlichsten Bewässerungssystemen
H2Gro garantiert eine verbesserte Wasserverteilung sowohl bei der Anwendung über Kopf als auch im Anstauverfahren. Durch den Einsatz von H2Gro verteilt sich das Gießwasser im gesamten Topf und verbessert sowohl die vertikale als auch die horizontale Wasserverteilung. Das gesamte Substrat im Topf wird auf diese Weise für eine gleichmäßige Durchwurzelung durchfeuchtet. Das Produkt unterstützt eine bessere Ballenbildung und optimiert die Nährstoffversorgung der Pflanze. Mit H2Gro behandeltes Gießwasser durchdringt das gesamte Topfvolumen. Die Kombination von Wasser und Nährstoff versorgung verbessert das Wachstum und sorgt für uniforme Bestände.

Unabhängig vom Bewässerungsverfahren: H2Gro sorgt für eine optimale Ausnutzung von Wasser- und Nährstoffversorgung im gesamten Topfvolumen.

 

Robuste und vitale Pflanzen
Turgeszente Pflanzen können sich leichter mit Nährstoffen versorgen. Solche Pflanzen sind vitaler, robuster und wüchsiger als gestresste Pflanzen. Sie sind unempfindlicher gegenüber Schädlings- und Krankheitsbefall. Auch werden Wachstumsregulatoren besser aufgenommen und verarbeitet.


Gleichmäßige Substratfeuchte bei Pflanzenschutzmaßnahmen unerlässlich
Im Frühjahr müssen alle möglichen Arbeiten gleichzeitig erledigt werden. Alles muss schnell gehen, und in der Eile wird leicht übersehen, dass im Bestand einzelne Pflanzen trotz Bewässerungsgang noch zu trocken sind. Dadurch können Schäden entstehen, wie auf den Aufnahmen rechts zu erkennen.


H2Gro vorbeugend einsetzen
ICL empfiehlt einen durchdringenden Gießgang (min. 10 l/m2) direkt nach dem Topfen der Kulturen mit einer Gabe von 1,5 ml H2Gro auf einen Liter Wasser. So ist eine nachhaltige Wirkungsdauer des Mittels von bis zu 6 Monaten gewährleistet. Weitere Anwendungen sind in der Regel nicht mehr notwendig. Die bessere Wasseraufnahme erspart wiederholte Gießanwendungen und reduziert die Gefahr von Ausspülungen eingesetzter Düngemittel. H2Gro ermöglicht ein entspannteres Kultivieren und spart wertvolle Arbeitszeit.