H2Gro - das ultimative Benetzungsmittel für den Gartenbau

28 Juni 2022
  • Whastsapp

H2Gro - das ultimative Benetzungsmittel für den Gartenbau

H2Gro ist ein eine einzigartigen Tensidmischung der neuesten Generation speziell für Kultursubstraten. H2Gro nutzt die neueste Technologie zur Maximierung der Wasseraufnahmekapazität von Substraten für eine bessere Befeuchtung, Verteilung und Wiederbefeuchtung selbst bei wasserabweisenden Substratkomponenten. 

Eigenschaften und Vorteile

Mit H2Gro schützen Sie Ihre Pflanzen vor Stress und sorgen dafür, dass das Substrat stets wieder Wasser aufnehmen kann. Nützliche Mikroorganismen werden nicht geschädigt, H2Gro sorgt dafür, dass die Pflanzen 100 % des Substrates zum Wachsen nutzen können. 

1 Produkt - 3 Wirkungsmechanismen

H2Gro reduziert die Oberflächenspannung und verteilt das Wasser gleichmäßig im gesamten Topf. H2Gro verbessert auch die Drainagefähigkeit des Substrates bei Wasserüberschuss. Die Tensidmischung von H2Gro ermöglicht eine seitliche Verteilung im Wachstumsmedium und sorgt für eine bessere Verfügbarkeit des Wassers im Wurzelbereich der Pflanzen. Trockenstellen werden vermieden was sich positiv auf das Wurzelwachstum auswirkt.

H2Gro ist nicht nur ein Benetzungs- und Penetriermittel, sondern auch das wirksamste Wiederbenetzungsmittel auf dem Markt. Es ist für alle Kulturpflanzenarten einschließlich Baumschulkulturen geeignet.

Versuchsergebnisse

Ein torfreduziertes Wachstumsmedium (25% Weißtorf + 25% Holzfaser + 25% Kokos + 25% Rinde) wurde in 300-ml-Töpfe gegeben und gewogen, um die gleiche Menge bei jeder Behandlung sicherzustellen. Die verschiedenen Behandlungsvarianten umfassten eine Variante ohne Benetzungsmittel sowie eine Variante mit H2Gro in flüssiger Form und als Granulat. Die Töpfe wurden wiederholt befeuchtet und wieder ausgetrocknet.

Durchführung:

Bei jeder Befeuchtung wurden jedem Topf 100 ml Wasser von oben hinzugegeben und es wurde gewartet, bis das Wasser eingesickert war; danach wurden weitere 50 ml von oben hinzugegeben und wiederum auf das Versickern gewartet. Die Wasseraufnahme wurde berechnet, indem die Töpfe vor und nach der Befeuchtung gewogen wurden. Es wurde solange gewartet, bis die Töpfe ausgetrocknet waren. Als trocken galt ein Topf in diesem Versuch, wenn kein Gewichtsverlust mehr auftrat.

Ergebnisse:

Durchschnittlichen Wassergehalt pro Topf über drei Befeuchtungs- und Austrocknungszyklen
Die erste Befeuchtung fand auf einem Kultursubstrat direkt aus dem Sack statt, weshalb der anfängliche Feuchtigkeitsgehalt im Vergleich zum zweiten und dritten Durchgang höher war. Bei allen drei Zyklen waren die Vorteile von flüssigem H2Gro offensichtlich: Es wurde mehr Feuchtigkeit im Vergleich zum unbehandelten Wachstumsmedium gespeichert. Das H2Gro-Granulat bot gegenüber dem unbehandelten Wachstumsmedium klare Vorteile bei der zweiten und dritten Befeuchtung.

Durchschnittliche Wasseraufnahme pro Topf bei jeder der drei Befeuchtungen
Mit flüssigem H2Gro verbesserte sich die Wasseraufnahme durchgängig um 41%, 28% bzw. 32% bei der ersten, zweiten und dritten Befeuchtung im Vergleich zum unbehandelten Wachstumsmedium. Somit wurden in dem mit flüssigem H2Gro behandelten Substrate über den gesamten Versuch hinweg 35 % mehr Wasser gespeichert als im unbehandelten Substrat. H2Gro-Granulat verbesserte die Wasseraufnahme ebenfalls, und zwar um 9%, 50% und 42% im Vergleich zum unbehandelten Substrat. Dies ergibt im Durchschnitt eine zusätzliche Feuchtigkeitsaufnahme von 30% bei jeder erneuten Befeuchtung im Vergleich zum unbehandelten Substrat. 

Durchschnittliche Anzahl von Tagen bis zum Austrocknen nach jeder Befeuchtung
Mit flüssigem H2Gro verlängerte sich die Zeit bis zum vollständigen Austrocknen um 19%, 30% bzw. 32% für den ersten, zweiten und dritten Austrocknungsvorgang im Vergleich zum unbehandelten Substrat. Dies ergibt 25% mehr Zeit bis zum Austrocknen beim mit flüssigem H2Gro behandelten Wachstumsmedium im Vergleich zum unbehandelten Wachstumsmedium. Mit H2Gro-Granulat verlängerte sich die Zeit bis zum Austrocknen im Versuch ebenfalls, mit um 9%, 37% bzw. 16% längeren Zeiträumen gegenüber dem unbehandelten Substrat. Dies ergibt im Durchschnitt 19 % mehr Zeit bis zum Austrocknen im Vergleich zum unbehandelten Substrat.